Schwermetallausleitung

Die Schwermetallausleitung oder auch Chelat Therapie genannt,  kann mehr als jede andere Therapie den Körper von potentiell gefährlichen Metallen befreien. Dadurch kann die Schwermetallausleitung das Geschenk einer besseren Gesundheit und eines längeren Lebens ermöglichen.

Warum Schwermetallausleitung?

Allein in den letzten 50 Jahren wurde unserer Nahrung 3.500 neue Chemikalien hinzugefügt. Weitere 3.000 wurden in unsere Häuser eingeführt. Schwermetalle wie Blei und Cadmium sind in der Umgebung des 21. Jahrhunderts so weit verbreitet, dass eine Person im Durchschnitt 700 mal höhere Mengen davon im Körper hat als unsere Vorfahren. Die meisten unserer Nahrungsmittel sind mit Pestiziden und Herbiziden besprüht. Bis zu 4 Liter davon können auf Obst und Gemüse versprüht sein, welche eine Durchschnittsperson pro Jahr zu sich nimmt. Niemand weiß wirklich in welchem Ausmaß diese moderne Mischung von Antinährstoffen unsere psychische Gesundheit beeinträchtigt. Aber auch hier in unserer Naturheilpraxis in Hamburg-Eimsbüttel  mit Schwerpunkt Schwermetallausleitung wissen wir, dass die Aufnahme von großen Mengen von Blei, Cadmium, bestimmten Lebensmittelfarbstoffen und anderen Chemikalien eine verheerende Wirkung auf die psychische Leistungsfähigkeit und das Verhalten haben können. Gehen bereits kleinste im Körper aufgenommene Mengen an Schwermetallen und Lebensmittelfarbstoffen Wechselwirkungen miteinander ein, führt auch dies zu psychischen und physischen Problemen teils von großem Ausmaß.

Eisen ist für die Blutbildung unverzichtbar, begünstigt aber im Übermaß die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und damit Durchblutungsstörungen des Herzens bis zum Herzinfarkt, den Schlaganfall und die Schaufensterkrankheit (periphere AVK, Durchblutungsstörungen der Beine).

Weitere andere Metalle sind stets giftig: ob Quecksilber, Blei, Cadmium oder Arsen – diese Metalle verdrängen Calcium, Zink und andere Metalle aus ihren lebenswichtigen Funktionen in der Zelle. Herzinfarkte, Schlaganfälle und Krebs können die Folge sein. Ein spezifischer Urin bzw. Bluttest in unserem Darmzentrum in Hamburg-Eimsbüttel kann hier aufschlussreich sein.

Für eine Reihe von Metallen, wie Blei und Cadmium, sind in großen Studien, wie der amerikanischen NHANES II- Studie, Zusammenhänge zwischen Blutspiegeln und einer erhöhten Sterblichkeit, sowie vermehrtem Auftreten von Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Krebs gefunden worden.

Eine Studie, die 1993 von den Wissenschaftlern Henke und Flytie aus Dänemark durchgeführt wurde, ergab, dass 58 von 65 Patienten, bei denen eine Bypass-Operation vorgesehen war, diese nach Chelat-Therapie überflüssig wurde. Bei 24 von 27 Patienten Patienten auf der Warteliste für eine Amputation konnte das Bein erhalten bleiben.

Schwermetalle wie Blei und Quecksilber können sich in Zellen einlagern. Das wiederum verhindert die Aufnahme von wichtigen Spurenelementen wie Molybdän und Mangan.

Dadurch werden die Mitochondrien, die Energiezentralen der Zellen längerfristig geschädigt. Längerfristig wird so der Zellstoffwechsel geschädigt. In Folge können Zivilisationskrankheiten und Krebs entstehen. Aber auch Immunschwäche, Erschöpfungszustände und Allergien.

Häufig nehmen wir Schwermetalle unbewusst über Nahrungsmittel oder Wasser auf. Langfristig sammeln sich Schwermetalle dann in unserem Körper. Hier nehmen sie schädliche Veränderungen an den Körperzellen vor. Darüberhinaus verhindern sie die Aufnahme und Verstoffwechselung von lebensnotwendigen Nährstoffen.

Die Symptome einer Schwermetallanreicherung sind je nach Toleranz und Entgiftungskapazität des jeweiligen Patienten äußerst variabel. Wir stellen immer wieder in unserer Naturheilpraxis in Hamburg-Eimsbüttel fest, dass besonders Belastungen mit  Quecksilber, Blei, Cadmium. Aluminium, Arsen, Thallium u.v.m., medizinisch relevant sind. Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Nervosität, Vergesslichkeit, Depressionen, Lernstörungen, Arteriosklerose und Bluthochdruck, sowie Durchblutungsstörungen sollten Anlass sein, nach abgelagerten Schwermetallen zu suchen. Dies ist ganz leicht möglich durch einen Provokationstest hier in unserer Schwerpunktpraxis für Darmerkrankung in Hamburg-Eimsbüttel. Fragen Sie bei uns nach. Wir erklären Ihnen gerne genau wie dieser Test durchgeführt wird.

Bei folgenden Erkrankungen sind Zusammenhänge mit Metallbelastungen festgestellt worden:

  • Erhöhte Sterblichkeit an allen Todesursachen
  • Krebs
  • Schlaflosigkeit
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • chronische Müdigkeit
  • Hautekzeme
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Infektanfälligkeit
  • Blutdruckstörungen
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Arteriosklerose
  • degenerative Gefäßkrankheiten
  • Multiple Sklerose
  • Allergien
  • ADHS
  • chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Krebsentstehung
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Lebererkrankungen
  • Darmerkrankungen

Bei folgenden Erkrankungen werden Zusammenhänge mit Metallbelastungen diskutiert:

  • Allergien, Heuschnupfen
  • Degenerative Erkrankungen (Alzheimer Demenz, M. Parkinson)
  • Asthma Bronchiale
  • Burnout
  • Autoimmunerkrankungen (Rheumatische Erkrankungen, Multiple Sklerose)
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Reizdarmsyndrom
  • Leaky Gut Syndrom

Schwermetallbelastungen begünstigen zahlreiche Erkrankungen wie:

  • Migräne,
  • Krebserkrankungen
  • Kopfschmerzen
  • Hautekzeme
  • Allergien
  • Infektanfälligkeit
  • chronische Müdigkeit
  • Blutdruckstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Depressionen

Wo befinden sich Schwermetalle?

  • Auspuffgase
  • Schädlingsbekämpfungsmitteln
  • einigen Waschmitteln
  • einigen Putzmitteln
  • Deodorants
  • Abgase von Kreuzfahrtschiffen
  • Zigarettenrauch
  • Kosmetika, va. in abdeckender Kosmetik
  • Impfstoffen
  • Amalgamfüllungen
  • Industrieabgasen u.v.m.

Wie kann eine Schwermetallbelastung nachgewiesen werden?

Schwermetallrückstände sind in bildgebenden Verfahren, weder im MRT, noch im CT, noch mit Hilfe eines Ultraschall zu erkennen.

Hierfür ist es ratsam spezielle Blutwerte zu untersuchen. Zunächst ist die Diagnose zu sichern durch die Bestimmung der wichtigsten Metalle in Blut, Stuhl und besonders im Harn nach Provokation durch die Gabe eines oder einer Kombination von Chelatoren wie Na-EDTA.

Es finden sich häufig niedrige Mineralienwerte im Blut der Patienten.

Ist die Anzahl der Leukozyten dauerhaft vermindert, ergeben Laboruntersuchungen erniedrigte Kupfer, niedrige Zink-, und niedrige Selenspiegeln, sollte immer auch an eine Schwermetallbelastung gedacht werden.

Ein niedriger Gesamteiweißwert kann in diesem Zusammenhang auf eine Quecksilberbelastung hinweisen.

Die Untersuchung des Urins vor und nach einer Provokation ist sehr aussagekräftig und daher am besten zur Diagnose und zur Behandlungsverlaufskontrolle einer chronischen Schwermetallbelastung geeignet.

Häufig enthält der Spontanturin keine Schwermetalle, da der Mensch eventuell nicht in der Lage ist, die Schwermetalle, über die Niere, aus zu scheiden.

Mittels Provokation durch sogenannte Chelatbildner werden im Körper angereicherte Elemente gebunden und mit dem Harn ausgeschieden.

Die Ergebnisse bei der Urinuntersuchung werden zum Vergleich nebeneinander gestellt.

Bevor eine Schwermetallausleitung durchgeführt wird, muss sichergestellt sein, dass die Nieren gut ausscheiden und die Leber nicht zu sehr belastet ist.

Geeignete Nierenwerte aus dem Blut sind: Kreatinin, GFR und Cystatin C.

Als Leberwerte sollten G OT, GPT sowie die Cholinesterase im Optimum liegen. Falls erhöhte Werte der Metalle bestimmt werden, werden als nächstes die geeigneten Chelatoren festgelegt und in bestimmten Abständen gegeben, bis die regelmäßig kontrollierten Laborwerte in den Normalbereich zurückgegangen sind.

 

Warum sind Schwermetalle so schädlich?

Noch nie gab es so viel Metallbelastung wie heute. Metalle katalysieren freie Radikale. Diese bewirken Degeneration und Alterung. Eine gezielte und professionelle Ausleitung von Schwermetallen unterstützt die körpereigene Entgiftungskompetenz und stärkt langfristig die Leberfunktion. Metall-Entgiftung wird unserer Meinung nach in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Denn vorbeugen ist besser als heilen.

 

Wo ist Quecksilber enthalten?

Quecksilber wird bei einer Reihe chemischer Prozesse verwendet. Illegale Entsorgungen und Unfälle führten in einigen Gebieten zu einem Anstieg der Quecksilberwerte. Fisch speichert Quecksilber. Gerade größere Fischarten wie Thunfisch speichern Quecksilber. Quecksilber wurde auch als Bestandteil von Thimerosal verwendet, das im Diphterie- und Hepatitisimpfstoff vorkommt. Dieses wurde kürzlich aus dem Handel genommen. Viele zahnärztliche Materialien enthalten Schwermetalle. An erstes Stelle steht das quecksilberhaltige Amalgam.

Quecksilber ist enthalten in:

  • Fisch
  • Meeresfrüchten
  • Fischerzeugnissen
  • Energiesparlampen
  • Amalgam

 

Was macht Quecksilber?

Quecksilberbelastungen können mit folgenden Krankheitsbildern in Zusammenhang stehen:

  • Unfruchtbarkeit
  • Alzheimer
  • Parkinson
  • MS
  • ALS
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Gelenkschmerzen
  • Neurodermitis
  • Pilzerkrankungen
  • rezidivierende Infekte
  • Herpes
  • Tumorbildung usw.

 

Wo ist Aluminium enthalten?

Laserdrucker stoßen Milliarden Nanopartikel pro Seite aus. Darunter Metalle wie Nickel und Aluminium.

Aluminum ist außerdem enthalten in:

  • saurer Regen
  • Trinkwasser – fluoridiertes
  • Backpulver
  • Schwarztee
  • Deodorant
  • Antazida
  • Backwaren
  • Kosmetika

 

Was macht Aluminium?

Aluminiumbelastungen können mit folgenden Krankheitsbildern in Zusammenhang stehen:

  • Colitis
  • Sprachstörungen
  • Hyperaktivität
  • Tinnitus
  • Alzheimer
  • MS
  • ALS

 

Wo ist Blei enthalten?

Blei ist enthalten in:

  • Rauch
  • Abgase
  • Düngemittel
  • Batterien
  • Pestiziden
  • Farben
  • Wein
  • Bier
  • Gemüse
  • Meeresfrüchten
  • Zeitungspapier

 

Was macht Blei?

Bleibelastungen können mit folgenden Krankheitsbildern in Zusammenhang stehen:

  • Metallgeschmack
  • gestörte Motorik
  • DepressionHäufig sind hormonelle Störungen auf eine Bleibelastung zurück zuführen. Darüberhinaus kann eine Bleibelastung zu vermehrtem Haarausfall führen.

 

Wo ist Cadmium enthalten?

  • Tabakrauch
  • Batterien
  • Kosmetika
  • Meeresfrüchte
  • Fisch
  • Fungizide
  • Pilze im Wald
  • PVC
  • Galvanisierte Gegenstände

 

Was macht Cadmium?

  • Zinkmangel
  • Nierenschäden
  • Unfruchtbarkeit
  • Eisenmangel
  • Erhöht Eiweiß im Blut

 

Wie Schwermetalle professionell ausleiten?

Mittels Provokation werden mit Hilfe von  Chelatbildner im Körper angereicherte Schwermetalle gebunden und mit dem Urin ausgeschieden. Ein wichtiger Chelatbildner ist das EDTA. EDTA bedeutet Ethylen-Diamin-Tetra-Acetat. Es wurde erstmals 1948 bei Arbeitern eingesetzt. die an einer Bleivergiftung erkrankt waren. Somit stellte man fest, dass Blei durch EDTA gebunden wird. Anschließend konnte es aus dem Körper ausgeschieden werden. Seither wird EDTA u.a. als Notfallmedikament bei Bleivergiftungen verwendet. Die Bindung eines Metalls durch  EDTA nennt man „Chelation“. EDTA bindet nicht nur Blei sondern auch andere Metalle wie zum Beispiel Quecksilber u.v.a..

EDTA nimmt nicht an Stoffwechselvorgängen des Körpers teil. Es wird unverändert mit dem gebundenen Metall über die Niere ausgeschieden.

 

Durch professionelle Schwermetallausleitung entledigen Sie sich der Gifte aus dem Alltag und befreien den Körper von Giftstoffen.

 

 

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